Recht auf Schund

schundbaer.jpgNa, endlich sagt es mal einer: Wir haben Recht auf Schund. In Büchern. In Tageszeitungen. Im Fernsehen – natürlich. Und selbstverständlich auch als Computerspiel. Danke, Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. Diese Institution hat sich auch für eine öffentliche Förderung von Computerspielen ausgesprochen – um die Qualität zu verbessern. Zimmermann sagt weiter, man dürfe “nicht auf der einen Seite bejammern, was da so Schreckliches mit der Jugend passiere, und gleichzeitig sagen, für das, wofür Ihr Euch interessiert, haben wir kein Geld mehr”. Wie wahr.

Links:
Artikel im Heise Newsticker
Deutscher Kulturrat
Pressemitteilung des DKR

3 Responses to “Recht auf Schund”

  1. rolf Says:

    Wow, Latex-Knut im Doppelpack! Aus welchem Bettkasten hast du denn das putzige Ensemble hervorgekramt?

  2. FrankPSchulte Says:

    Nee, Knut ist nur der mit dem Mundfessel … der andere ist Lars-der-Eisbär … frag mal den Majo… ;) ;)

  3. rolf Says:

    na wunderbar, nach der Latex-Landrätin kommt jetzt auch noch Knebel-Knut ;) Das Intrenet ist ein Pornomedium.

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