Der Flow – bei Games, bei Jobs, beim Biken. (Warning: Good ol’ times moaning ahead;))

Mihaly Csikszentmihalyi bezeichnet als Flow das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit, die dann – obgleich sie komplex und häufig leicht über- oder unterfordernd ist – mit einem Gefühl der Leichtigkeit und der Lust erledigt wird. Gute Games erzeugen Flow, gute Jobs ab und an auch. Jan von The Hot Strudel hat bei YouTube ein anderes, treffendes Beispiel für Flow gefunden, das mich an gute alte Zeiten erinnert:

Nicht, das ich im Duisburger Stadtwald solche Jumps und Ramps gefahren wäre, aber es stimmt schon: Irgendwann hat jeder Biker den Flow durch den Singletrail, dann merkt man jede Kurve schon genau die notwendigen Millisekunden im Vorhinein, um flüssig einlenken und die Kurve eben genau richtig angehen zu können… Ahhh, dafür haben sich die Trainingsstunden und die Stürze gelohnt … Ich muss mal in den Schuppen, mein Cannondale-Fully streicheln.

PS: Okok, im Letzte-Semester-Wochen-und-letzte-EH-Tage-Stress sollte ich trotzdem (oder gerade wieder) den Blog-Flow bekommen … ich arbeite dran.

PPS: Narf: ‘Dran arbeiten ist genau das falsche… ;)

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