Harvard: Computerspiele sind alltäglich – und nicht schlimm?

mgh.jpgDas Massachusetts General Hospital der Harvard Universität hat repräsentative 1.254 US-Schülern zu deren Umgang mit Computerspielen befragt, und kommt zu dem – zumindest für Golem.de – “überraschenden Ergebnis”, dass Spiele mit Gewaltinhalten Teil des Alltags von sowohl Jungen als auch Mädchen sind. Letztere bevorzugen zwar Die Sims, aber schon an Platz zwei der Spiele stand GTA San Andreas. Cheryl Olson, eine der Autoren der Studie, konstatiert dabei, dass es den Jugendlichen dabei wohl gut gehe, denn schliesslich sei die Jugendkriminalität rückläufig bei gleichzeitiger Zunahme der Nutzung gewaltlastiger Spiele. “Wir hoffen, dass diese Studie der erste Schritt dazu ist, die Diskussion von ‘Gewaltspiele sind schrecklich und zerstören die Gesellschaft’ nach ‘Welche Spielinhalte könnten schädlich für welche Kinder in welchen Situation sein’ zu lenken.” (Zitat in golem.de)

Link:

Pressemitteilung des MGH 

“US-Studie: Alle Jugendlichen spielen – und Mädchen auch GTA” Artikel auf golem.de 

PS Foto von  Ron’s Log

One Response to “Harvard: Computerspiele sind alltäglich – und nicht schlimm?”

  1. Phaenorealismus » Blog Archive » Computerspiele vor dem Unterricht - staatlich verordnet Says:

    [...] nicht dass ich etwas gegen Computerspiele hätte (bestimmt nicht), aber so der Kürze des Berichtes muss ich mich doch fragen, ob es nicht schlau wäre, die [...]

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