Nur kurz: Casual crayon gaming.
Freitag, Februar 29th, 2008Wow. Das würde vermutlich auch auf einer Wii funktionieren. Oder mit einer Eyetoy auch auf der PS3…
PS Thx kottke.org
Wow. Das würde vermutlich auch auf einer Wii funktionieren. Oder mit einer Eyetoy auch auf der PS3…
PS Thx kottke.org
Wie in der großen Politik: Meines Feindes Feinde sind meine Freunde… Hihi.
PS: Thx digg
Ein World Wide Telescope. Ray Gould erklärt es auf der TED. Danke MS, und Scoble kann seine Tränen trocknen.
Link:
PS: Danke TechCrunch
Hehe. Für die Apple-DIY-Jünger unter Euch.
PS THX Engadget
PPS: Okok, to put the cool back in the i… Hier kommt iBand… Aber hey! Sehe ich da neben Apple-Produkten nicht noch was anDereS…?
In meiner losen Reihe von Statusmeldungen über meinen Bücherstapel neben unserem Bett:
Don Norman: The design of future things. Don Norman ist “UseIts” Nielsen’s best buddy, und Miteigner der Nielsen Norman Group. Darüber hinaus ist er aber Psychologie-Professor, und auch bekannt geworden mit seinen beiden Büchern “The psychology of everyday things” (später: The design of everyday things) und Emotional design. Nun also das Design der Zukunft. Naja. Bin mal gespannt, ob’s wirklich so neu ist, oder doch eher “altes Designwissen in neuen Buchschläuchen”…
James Surowiecki: The Wisdom of Crowds. Und parallel dazu: John H. Holland: Emergence - from chaos to order. Mal sehen, wie sich andere Autoren populärwissenschaftlich/wissenschaftsjournalistisch dem Thema “Emergentes Verhalten” nähern. Meine Referenz diesbezüglich ist ja Steven Johnsons Buch “Emergence”…
Diverse Autoren: Rewired - The Post-Cyberpunk-Anthology. Fast durch, und ich muss sagen: Großartig! Cyberpunk mag tot sein. Oder noch schlimmer: Er mag Mainstream sein, aber seine Kinder leben. Selten habe ich so mit virtuellen Charakteren mitgefühlt wie mit dem kleinen Jungen in der einen Geschichte, der herausfinden muss, dass er nur ein Backup von einem Menschen ist, der als kleiner Junge gestorben war… herzzerreißend und geeky zugleich.
Alan Cooper und Kollegen: About face 3. Ein Standardwerk, jetzt in version3. Muss man wohl mal gelesen haben, wenn man sich mit Usability, Interaction Design oder Software-Ergonomie beschäftigt. Oder wenn man gute Anwendungen programmieren möchte.
Susan Blackmore: Die Macht der Meme. Immer noch - ich kann’s und will’s aber auch nicht weglegen. Diesmal schaffe ich’s.
SteveJohnson: Mind wide open. The Neuroscience of everyday life - kaum muss darf ich mich auch im Job damit beschäftigen, hat mein Lieblingswissenschaftsjournalist ein passendes Buch geschrieben. Lucky me.
Weggelegt habe ich: Ian M. Banks: Feersum endjinn. Der Titel ist lautmalerisch zu verstehen, und soll wohl “Fearsome engine” heißen. Und dies zeigt auch schon das Problem dieses Buches: 95% ist in solcher Lautmalerei geschrieben - und das geht so überhaupt nicht. Ich mag Banks Bücher eigentlich sehr gerne, aber das geht so nicht, das artet ja in Arbeit aus…
Scoble macht uns neugierig: What’s gonna happen on February 27th? He won’t tell: “Yesterday was one of those days. Curtis Wong and Jonathan Fay, researchers at Microsoft, fired up their machines and showed me something that I can’t tell you about until February 27th. I’m sure you’ll read about his work in the New York Times or TechCrunch, among other places. It’s too inspiring to stay a secret for long.”
Aber er hat mich sicherlich neugierig gemacht …Aber nicht dass das so ein Cloverfield Hype wird …
Link: Scobles mysteriöser Blogeintrag
Update: Techcrunch vermutet Silverlight, will aber lieber Scoble weinen sehen…
Update: Techcrunch vermutet doch kein Silverlight mehr, sondern entweder “an amazing online astronomy program, or it’s heavily interface related to I don’t know what.”
Da fragt man sich doch nur, wer schneller altert … aber unter der kalifornischen Sonne … ![]()
… nach dem Klick. Achtung: Bloggospheren-Hype…
PS Thx boingboing
So, es geht in die nächste Runde unserer Experimente am Hahn-Institut. Und hierfür suche ich mal wieder Versuchsteilnehmer (*). Diesmal haben wir alles (noch) etwas besser organisiert, daher muß jeder Versuchsteilnehmer nur einen Tag einkalkulieren, an dem wir morgens in der Zeche Zollverein, und abends im Klinikum in Essen messen. Wer Interesse hat, darf sich gerne bei mir unter frank punkt schulte at uni minus due punkt de melden. Als Belohnung gibt es neben 50€ auch Einblicke sowohl in Experimente mit bildgebenden Verfahren (in unserem Fall fMRI) als auch in den eigenen Kopf :).
Es werden im Moment 4 Personen pro Messtermin benötigt. Voraussetzung für eine Teilnahme sind (annährend) Normalsichtigkeit oder Kontaktlinsen, keine großflächigen Tatoos, keine Spirale als Verhütungsmittel, kein Klaustrophobie, denn es geht zweimal in eine Tomografen-Röhre, jeweils für ca. 25 Minuten. Es gibt zwei Termine: 22. Februar und 28. März, es dauert so ca. von 10.00 Uhr morgens bis 19.00 Uhr abends, ich fahre mit meinem PKW und kann Euch mitnehmen. Und nochmal: Teilnehmer brauchen nur an einem der beiden Tage zu kommen
(*) Normalerweise finde ich es doof, das extra zu schreiben, aber hier macht es Sinn: Mit “Versuchsteilnehmer” sind weibliche und männliche Menschen gemeint…
Im letzten Jahr habe ich eine Reihe von Vorträgen für das Adolf-Grimme-Institut zum Thema “Medienkompetenz” gehalten. Zielgruppe waren Eltern von Schüler weiterführender Schulen. Und an einem der Termine hat mich eine Journalistin begleitet, die für den WDR schreibt. Verblieben waren wir so, dass sie mir Bescheid sagt, wenn ihr Artikel publiziert wird. Das war’s dann auch, und irgendwann hab ich’s dann auch vergessen. Aber wie wir alle wissen: Google vergisst nix: Gestern habe ich den Artikel auf dem Schulportal des WDR zufällig gefunden - veröffentlicht wurde er wohl schon Ende November.
Naja. Macht nix - es ist nämlich ein schöner Artikel. Und zum ersten Mal steht in einem Artikel in dem ich (mit) Thema bin, nichts was ich nicht auch so geschrieben hätte. Schön! (Wenn auch spät … gesehen… ;))
Ach ja, die Initiative Eltern + Medien geht in diesem Jahr in eine zweite Runde, und ich bin wieder dabei. Ich freue mich schon!
Links:
Artikel “Surfen auf der Medienwelle”
PS: LOST ging gestern auch wieder los …
PPS: Das Foto ist aus dem WDR-Artikel.