Nur kurz: Ohne Worte. ;)
Donnerstag, September 25th, 2008PS Thx rené
PS Thx rené
Nearfuturelaboratory hat die Top 15 der Indikatoren aufgestellt, die andeuten, dass es sich bei einem Kunstwerk um ein Medienkunstwerkprojekt handelt.
Besonders nachvollziehen kann ich Nummer 9: “The exhibition curators insist that you spend hours standing by your own wall text so that you can explain to attendees ‘how it works’”
Was mich an “Body and mind” erinnert und dass ich es noch bloggen wollte… darn.
Link:
Top 15 Criteria that define “interactive” or “new media” art
PS: Thx Jason Kottke
Ah, ja, darum machen wir Psychologie! Ein Blick in die Vergangenheit der Candid Camera zeigt es uns…
PS Thx nerdcore
Nach dem Lernen kommt hoffentlich der Transfer von Wissen aus einer Domäne (oft gefordert/gesucht/vermisst: Computerspiel) in eine andere (Leben). Und umgekehrt kann schon vorhandenes Wissen Neulernen auch behindern… wie dieses Video ohne Worte schön anhand von Rockband zeigt :). Proaktive Hemmung? Ähnlichkeitshemmung? Assoziative Hemmung oder gar affektive Hemmung?
PS: Thx zefrank
Update 11.05.2008: Uiii, wenn der Transfer in die folgende Richtung läuft, dann redet man von … Illusionen?
PS: Thx nerdcore

Created by OnePlusYou
PS Thx nerdcore
Wie in der großen Politik: Meines Feindes Feinde sind meine Freunde… Hihi.
PS: Thx digg
Hehe. Für die Apple-DIY-Jünger unter Euch.
PS THX Engadget
PPS: Okok, to put the cool back in the i… Hier kommt iBand… Aber hey! Sehe ich da neben Apple-Produkten nicht noch was anDereS…?
Improv everywhere haben mal wieder geschafft, was sonst kaum mal jemand schafft, der nicht mit einem Flugzeug in ein Hochhaus rast: New Yorker so richtig zu verblüffen (und Johnny Haeusler weist richtig darauf hin): In der großen Halle der Grand Central Station haben sie über zweihundert eingeweihte Personen auf einmal im selben Moment mitten in ihren Bewegungen “einfrieren” und für fünf Minuten so verweilen lassen. Sehr spooky, sehr strange, ich glaube, ich hätte auch an eine Alieninvasion geglaubt :).
PS Thx spreeblick.
1996 ist ja im vergangenen Jahrtausend, und genauso fühlt es sich auch an, wenn man sich Eric Karjalas Beispiele in seinem (schon älteren) Artikel “Internet ‘96″ anschaut. Mit Hilfe der Waybackmachine hat er beispielsweise die Pepsi-Seiten restauriert … und es bleibt einem nicht viel mehr als zu sagen: “Manche Dinge sollten einfach begraben bleiben…” :). Nein, ich schaue mir meine uralten Seiten nicht mehr an …
Links:
PS: Thx digg