Archive for the ‘H4ck1ng’ Category

Nur kurz: Der Antinormalizer.

Sunday, July 29th, 2007

Cool. Und läßt sich bestimmt auch auf andere sozial Situationen im öffentlichen Raum anwenden.

Thx Bruce Sterling im Wired Blog

Worst looking musical instrument … ever.

Thursday, July 26th, 2007

hip.jpgEines der – wenn nicht das – am schlimmsten aussehende Musikinstrumente dürfte die Hip Disk von Danielle Wilde sein. Die Australierin hat zwei Scheiben zu einer Art Jojo kombiniert, den sich die geneigte Tänzerin über den Kopf stülpt, ihn bis auf die Hüften herunterdrückt, um dann mit kreisenden Hüftbewegungen die Töne hervorzurufen … unglaublich.

Aber wahrscheinlich ist das eigendlich nur ein Sportgerät: “Gehst du heute zum BOP-Kurs, Hildegard?” – “Nein, ich mache bei Janina den neuen Hip-Disk-Kurs… Hasse mal ne Kippe vorweg?”

Links:

Hip Disk

Artikel auf we-make-money-not-art

Demonstration 1 (Quicktime)

Demonstration 2 (Quicktime)

PS Foto von -Birdy-

Ansteckend …

Monday, July 16th, 2007

… sind nicht nur die DIY-Multitouch-Displays, Fiducial Tracking Systeme und vvvv, mit denen ich mich gerade beschäftige, sondern auch das folgende Computerdisplay… scary. Da hofft man doch, dass der Virenscanner nur die Guten durchgelassen hat …

Links

Artikel in we-make-money-not-art

Jenseits von “contemporary”…

Tuesday, July 3rd, 2007

pixel.jpg … befinden sich wohl alle, die sich mit Kunst und neuen Medien beschäftigen, wenn man Herrn Buergel glauben schenken darf. Auf seiner Großveranstaltung zur Gegenwartskunst ist auf jeden Fall nix zu sehen, was Code, Interaktivität oder gar Netzwerke braucht. Da muss ich mich doch fragen, ob wir entweder soooooooo weit vorne sind, dass Herr Buergel schon hinten ist, oder ob wir einfach zu unbedeutend sind. Oder aber Herrn Buergel ist das alles mit den Einsen und Null zu sehr “Populärkultur”…

Zum-Abregen-durch-Entspannen attache ich diesem Gedanken noch einen Link auf ein (zugegebenermassen sehr langsam landendes Video) aus dem Hause Sony: Music like no other, und irgendwie komprimiert voll mit Anspielungen auf Code, GFX, Games … NJoy ;) .

Link:

Werbevideo für Sony’s Dontwalkalone.com

“They swim in sewage. Enough said.” – Die schlimmsten Wissenschaftsjobs

Friday, June 29th, 2007

toilette1.jpgPopsci.com hat mal wieder ihre jährliche Top10-Liste der schlimmsten Jobs im Wissenschaftsbetrieb veröffentlicht – “in which we salute the men and women who do what no salary can adequately reward”. Und neben so naheliegenden Tätigkeiten wie dem Whale-feces-researcher (“Walexkrementspezialist”) und dem Gravity research subject (“Schwerkraftforschungsversuchsperson”) haben es auch der Olympic Drug Tester und der Microsoft Security Grunt (“Microsoftsicherheitsexperte”) auf die Liste geschafft. Letztere haben es besondert schwer, denn wie popsci schreibt: “to most hackers, crippling Microsoft is the geek equivalent of taking down the Death Star”. Aber wir wissen doch: Viel Feind, viel Ehr ;) .

Das errinnert mich übrigens an die “Toilettentaucher”, die ich in Indien gesehen habe. Dort gibt es häufig keine Kanalisation, sondern Sickergruben – die leider auch mal verstopfen. Und wenn dies geschieht, ruft die Amma (die indische Haushälterin) im nächsten Dorf einen der Taucher. Diese stammen zumeist aus keiner Kaste, sondern sind kastenlos – die “Untouchables”. Daher haben sie es in der immer noch dem Kastenprinzip verbundenen indischen Gesellschaft schwer, überhaupt einen Job zu finden. Der Taucher kommt dann vorbei, zieht sein gebügeltes Hemd aus, faltet es sorgfältig zusammen, legt es neben die Sickergrube, und… Ja, genau. Worst-job-ever.

Link:

The Worst Jobs in Science 2007 Artikel auf popsci.com

Diskussion über den popsci-Artikel auf slashdot.org

PS: Nein, “Doktorand in einem psychologischen Institut” steht nicht auf der Liste. :)

Foto (CC) José Serrano

Boooom! Oder: Böse Medienscherze #1

Monday, June 18th, 2007

boom.jpgLaut Heise Newsticker schaffte es am gestrigen Sonntag die Medienkunstgruppe Ztohoven einen Kameraserver des tschechischen staatlichen Senders CT2 zu hacken, und die Animation einer Atombombenexplosion im Riesengebirge ins Frühstücksfernsehen zu schummeln. Der tiefere Sinn bleibt mir verborgen, den Spass an der Realisation und an den großen Augen der Zuschauer kann ich wohl nachvollziehen :) .

Link:

Artikel “Atombombenexplosion im tschechischen Frühstücksfernsehen” im Heise Newsticker vom 18.6.2007