So sieht unser Garten heute morgen aus, und so stellt man sich den Jahresbeginn vor: Weiß. Allerdings nicht, wenn man Pendler ist, um kurz vor 6 Uhr morgens schon Schnee schippen musste, und dann später im Auto die Stimme des Radiomoderatoren vernimmt, der sagt: “Und nun alle Staus ab 6 km Länge… A2 Richtung Oberhausen: 16 km …” Aber schön sieht es schon aus .
Pascal, einer unserer Komedia-Studierenden, ist auf der Suche nach den Motiven von Bloggern (und Nicht-Bloggern): “Was ist Dein Motiv, Dein Grund? Was unterscheidet Dich von den ganzen Leuten die sicher auch was zu sagen hätten, aber trotzdem keinen Blog führen? Warum hast Du mit dem Bloggen begonnen? Ich würde mich hier über ein paar Zeilen freuen. Wenn Du auch noch Alter und Geschlecht angibst, wäre ich überglücklich!”
Wenn meine Informationen richtig sind, dann ist der Kom(m)edia-Studiengang heute mit (den üblichen) Auflagen akkreditiert von den Gutachtern zu Akkreditierung vorgeschlagen worden (und damit so gut wie akkreditiert). Herzlichen Glückwunsch, das wurde aber auch Zeit. Obgleich ich an der Sinnhaftigkeit solch aufwändiger Verfahren sehr meine Zweifel habe, so muss ich jedoch anerkennen, dass eine Akkreditierung eines BA/MA-Studienganges heute einfach von vielen Seiten im Sinne eines “Gütesiegels” gefordert wird. Und da hat “unser” Studiengang nun erhalten.
Der Film, auf den alle gewartet haben … ist einer, der uns Web 2.0 und die dazu gehörenden Barcamps, sagen Anne Arndt und Heiko Brandsch von der Hochschule der Medien in Stuttgart. Und haben ihn dann auch gemacht, und ihn ins Netz gestellt. Sehr nett, mit vielen Interviews von üblichen Verdächtigen und neuen Playern, und ein ganz guter Einblick auch ins Web2.0-Business. Meinliebstes Zitat: “Es ist wichtig, dass man wirklich daran glaubt. Es muss aus dem innersten seines Herzens kommen, sonst schafft man es nicht.” sagt Christin Angele von imedo.de.
Jonathan Fields verbraucht nach eigenen Angaben 600 Kalorien pro Tag beim Bloggen, indem er seinen Schreibtisch auf ein Laufband verlegt hat. Dort rennt er aber nicht, sondern spaziert eine Meile pro Stunde, so kann er sogar ohne Probleme tippen. Das hört sich gut an – und vermeidet wahrscheinlich sogar die Rückenschmerzen, die jeder Bildschirmarbeitsplatzdrohne drohen (wenn Sie nicht gerade auf einem Aeron sitzen…). Finde ich gut, allerdings glaube ich, dass die “Tischplatte” höher sein könnte …
Essen 2.0: “stir-fried wikipedia with pimentos” in einem Restaurant in China (wie auf Evolving Web gezeigt und auf BoingBoing verlinkt) verdanken wir hier die neue und wohl auch lange überfällige Kategorie “LOL”: LOLLINK